UNITED WE STREAM – SAVE BERLINS CLUB CULTURE IN QUARANTINE

HILFSKAMPAGNE FÜR DIE BERLINER CLUBKULTUR

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COVID-19 – SOFORTHILFEN & EMPFEHLUNGEN

Übersicht Soforthilfen für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland

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Liquiditätshilfen BERLIN

Soforthilfe-Paket II
Zuschussprogramm für Kleinstunternehmen,
Soloselbständige und Freiberufler

Soforthilfe-Paket V

Soforthilfeprogramm für kleine und mittlere Unternehmen
sowie Freiberufler (ab 10 Mitarbeitern)

Investitionsprogramm: NEUSTART

Sofortprogramm für Corona-bedingte Investitionen in Kultureinrichtungen“. 20 Millionen Euro Fördermittel können zur Vermeidung von Infektionsrisiken ausgegeben werden. Gefördert werden im Rahmen des Sonderprogramms Investitionen zwischen 10.000 und 50.000 Euro.

Weitere Infos zu NEUSTART

WEITERE INFORMATIONEN:

Clubbetreiber*innen und Veranstalter*innen

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Telefonische Beratung nach schriftlicher Anmeldung der RA Kanzlei Härting
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Checkliste für den Club-Shutdown
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Künstler*innen und Selbständige der Kulturbranche

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Geförderte Projekte

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Hilfsprogramm für Musiker*innen der Initiative Musik

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Kurzarbeitergeld:

Unternehmen mit mindestens einem*einer Mitarbeiter*in können Kurzarbeitergeld beantragen. Beim Kurzarbeitergeld übernimmt die Bundesagentur für Arbeit 60 Prozent (bzw. 67 Prozent, wenn ein Kind mit im Haushalt lebt) des ausgefallenen Nettolohns, wenn eine Firma ihre Beschäftigten in Kurzarbeit schickt. Den Arbeitgeber*innen sollen außerdem die Sozialbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden erstattet werden. Arbeitgeber*innen können Kurzarbeitergeld beantragen, wenn mindestens 10 Prozent der Belegschaft von einem erheblichen Arbeitsausfall betroffen sind. Die Maßnahme soll Unternehmen helfen, bei eingebrochenem Geschäft Mitarbeiter*innen zu halten. Kurzarbeitergeld kann bereits rückwirkend zum 01.03 beantragt und maximal 12 Monate bezogen werden. Achtung: Kurzarbeitergeld gibt es nicht für geringfügig Beschäftigte.
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Liquiditätshilfen:

Um Unternehmen und Freiberufler*innen mit der notwendigen Liquidität zu versorgen, wenn sie aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus in Liquiditätsschwierigkeiten geraten, gibt es bestehende Kreditinstrumente bei der KfW. Dazu gehören Betriebsmittelkredite und auch das Bürgschaftsprogramm. Diese Mittel stehen aktuell zur Verfügung und können – je nach Bedarf – hochgefahren werden.
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Bürgschaften:

Um Unternehmen und Freiberufler*innen mit der notwendigen Liquidität zu versorgen, wenn sie aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus in Liquiditätsschwierigkeiten geraten, gibt es bestehende Kreditinstrumente bei der KfW. Dazu gehören Betriebsmittelkredite und auch das Bürgschaftsprogramm. Diese Mittel stehen aktuell zur Verfügung und können – je nach Bedarf – hochgefahren werden.
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Steuerstundungen:

Stundung von Umsatz-, Einkommen- und Körperschaftssteuer: Wenn Unternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in diesem Jahr fällige Steuerzahlungen nicht leisten können, sollen diese Zahlungen auf Antrag befristet und grundsätzlich zinsfrei gestundet werden. Den Antrag können Unternehmen bis zum 31. Dezember 2020 bei ihrem Finanzamt stellen.

Anpassung von Gewerbe-, Einkommen- und Körperschaftssteuervorauszahlungen: Unternehmen, Selbständige und Freiberufler können außerdem die Höhe ihrer Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer anpassen lassen. Gleiches gilt für den Messbetrag für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen.

Stundung von Beiträgen zur Sozialversicherung: Sozialversichungsbeiträge von Arbeitgeber*innen können nach § 76 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 SGB IV gestundet werden. Eine Stundung darf allerdings nicht gewährt werden, wenn eine Gefährdung des Anspruches eintreten würde.

Weitere Infos zu Stundungen gibt es hier.

Ausfallhonorare:

Die BKM ermöglicht es Kulturinstitutionen, freischaffenden Kreativen Ausfallhonorare für Engagements zu zahlen, die wegen der Corona-Krise abgesagt wurden. Die Regelung gilt für Kultureinrichtungen und Projekte, die vom Bund gefördert werden. Voraussetzung ist, dass das Engagement bis zum Stichtag 15. März 2020 vereinbart wurde.

Konkrete Infos zu dem Thema gibt es hier.

Ob Sie ein Ausfallhonorar bekommen, hängt von Ihren individuellen Vertragsbedingungen ab. Auch mündlich oder per SMS/WhatsApp geschlossene Vereinbarungen sind wirksam. Achten Sie beim Abschluss von neuen Verträge darauf, dass es Regelungen über Ausfallhonorare gibt. Haben Sie in einem Projekt bereits Teilleistungen erbracht, haben Sie zumindest anteilig Anspruch auf das Honorar. Die Regelungen sind leider sehr kompliziert, es wird von Fall zu Fall abgewogen.

Entschädigung bei Verdienstausfall durch Quarantäne:

Wer aufgrund des Coronavirus offiziell unter Quarantäne gestellt wird, einem Tätigkeitsverbot unterliegt und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann nach § 56 des Infektionsschutzgesetz (IfSG) eine Entschädigung erhalten. Selbstständige und Freiberufler wenden sich in diesem Falle direkt an das für sie zuständige Gesundheitsamt.

Fördermittel für laufende Projekte:

Es gibt bisher keine allgemeingültige Regelung dazu, wie sich die Absage von Veranstaltungen und Reisen auf die Abrechnung der Fördermittel auswirkt. Zahlreiche Verbände setzen sich aktuell dafür ein, dass die aktuelle Situation sich nicht negativ auf die Zuwendungsempfänger*innen und die beteiligten Kultur- und Kreativschaffenden auswirkt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Betriebsmittelzuschüsse:

Kleinunternehmen sowie Solo-Selbständige, das heißt gerade auch Künstlerinnen und Künstler und kleine kulturwirtschaftliche Unternehmen, können Zuschüsse beantragen, wenn sie durch die Corona-Pandemie einen Liquiditätsengpass haben. Solo-Selbständige und Kleinbetriebe mit bis zu 5 Beschäftigten können für die Dauer von drei Monaten einen Betriebsmittelzuschuss von 9.000 Euro beantragen, Betriebe mit bis zu 10 Beschäftigten einen Zuschuss bis zu 15.000 Euro.
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Persönliche Lebensverhältnisse:

Bei der Grundsicherung (ALG II) gilt für einen befristeten Zeitraum bis September, dass Rücklagen nicht zuerst aufgebraucht werden müssen, bevor die Grundsicherung greift. Auch werden Miete- und Mietnebenkosten ohne weitere Prüfung übernommen. Vielen Kulturschaffenden wird damit dieser Weg der Nothilfe geöffnet.
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Erhöhung der Schutzmechanismen:

Um Kündigungen von Mieträumen, wie Ateliers, Proberäumen und Clubs, zu vermeiden, soll befristet bis September eine Kündigung aufgrund von Mietschulden nicht möglich sein. Ebenfalls wurden Vorschriften im Insolvenzrecht gelockert.
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Der Senat von Berlin:

Siebte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin vom 12. 05 2020.
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Infos zur Pandemie, Prof. Dr. Christian Drosten/Charitè

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KOMMENDE VERANSTALTUNGEN

09/16.06.20

KULTURFÖRDERPUNKT –
Corona Online Sprechstunde
weitere infos hier

08.06.20

Post-Corona-Programme und Maßnahmen zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft II

weitere infos hier

3.06.20

DISCTRICT BERLIN – Small Town Utopia
weitere Infos hier

17.06.20

SONAR CLUB TALKS – Festival Edition
weitere Infos hier

Music Pool Berlin

aktuelle News & Termine

Kultur-Workshops

aktuelle Termine

Umfragen

LIVEKOMM Umfrage zur Bedeutung der Musikwirtschaft 2020

Ziel der Umfrage ist es, Erkenntnisse zum Aktivitätsspektrum, zu Erträgen, Kosten sowie zur Beschäftigtenzahl zu erheben, um die Bruttowertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Musikwirtschaft umfassend darstellen zu können.

>> Zur Umfrage geht es hier

CLUBRADAR der Clubcommission

Um gegenüber der Politik besser erklären zu können, warum die Clubs dringend Unterstützung brauchen, benötigen wir Informationen von euch. Wir haben daher diese Umfrage erstellt.

>> Zur Umfrage hier

ÜBER UNS

Berlin ist weltweit für seine Musikszenen bekannt. Die Clubkultur hat das Image der Stadt wesentlich geprägt. Clubs und Clubkultur sind, durch ihre von innen heraus wachsende Kreativität, der Nährboden für Innovationen in der Musik und Mode, Film, Literatur, moderne Kunst. Somit ist Clubkultur ein wichtiges Kulturgut, welches das soziale und kulturelle Leben maßgeblich mitgestaltet und prägt. 

Die Berliner Club- und Veranstalter*innenberatung / ClubConsult versteht sich als Beratungs- und Anlaufstelle für die Berliner Club- und Veranstalter*innenbranche zur aktiven Unterstützung der Akteur*innen der Szene für eine verbesserte wirtschaftliche Effizienz, Stärkung der Infrastruktur sowie ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit und somit Standortsicherung in der Clubkultur.

Für die Beratungen können wir auf eine weitreichende Expertise sowohl innerhalb des Verbandes als auch bei Kooperationspartner*innen, Fachexpert*innen, Netzwerkpartner*innen und Assoziierten zu unterschiedlichen branchenspezifischen Themen zugreifen. 

Wir bearbeiten eure Anfragen jederzeit gern per Email, machen mit euch persönliche Beratungstermine mit uns und/oder Fachexpert*innen oder kommen auch gerne zu euch, um uns bei Bedarf auch vor Ort ein Bild zu machen. Gleichermaßen vermitteln wir euch Kontakte zu branchenaffinen Dienstleister*innen und Anbieter*innen.

Mehrmals im Jahr bieten wir Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen sowie Workshops an und laden zu Netzwerkveranstaltungen für unsere Branche ein. Die aktuellen Termine erhaltet ihr auf dieser Webseite unter “Termine” und über unseren monatlichen Newsletter.

Zum Februar 2018 startete das Beratungsangebot des Clubcommission Berlin e.V. mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Musicboard Berlin GmbH und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung – EFRE “Stärkung des Innovationspotentials in der Kultur -INP-II”.

wir kümmern uns um deine Anliegen

PETRA SITZENSTOCK

Projektleitung & Beratung

Büro: +49 30 / 27 57 66 99
E-Mail: ps@clubcommission.de

HOLGER BAUMUNK

stellvertretende Projektleitung, Kommunikation & Event

Büro: +49 30 / 27 57 66 99
E-Mail: hb@clubcommission.de

UNSERE FACHEXPERT*INNEN

Ali Mortazavi

Inklusive Umbauten und Beratung

Aroma P.Schmidt

Datenschutzbeauftragte

Daniel Plasch

Raum

Hans-Peter Schwandt (schwandt.)

Versicherungsmakler/Spezialist für die Firmen, Berufe und Mitarbeiter der Medien- und Veranstaltungsbranche

Jen Pahmeyer

Mediation, Teambuilding, Türpolitik, Awareness, Diversity, Kommunikationstraining

Johannes Grüss

Free Open Airs, Genehmigung + Behörden

Karen Metzger (Oewerall)

Gastromanagement u. –organisation

Konstanze Meyer (Clubliebe e.V.)

ökologische und soziale Nachhaltigkeit

Marc Wohlrabe

Ämter und Behörden, Schallemission

Marcel Michaelis

Unternehmens- und Wirtschaftsfragen, Schwerpunkt: Gründungsphase

Mateusz Schreiber

Sponsoring

Matthias Krümmel (BUND)

Energieberatung

Michael Schmidt

Verwaltungs- und Vertragsrecht

Olaf ‚Ole’ Möller

GEMA, KSK, Genehmigungsverfahren, Mediation

Philipp Schröder-Ringe (RA Härting)

Musik, Events und Urheberrecht

Team Rave Awareness

Awareness & Inklusion

KONTAKT

Unterstützung für unsere Arbeit brauchen wir ebenso von euch, den Betreiber*innen und Veranstalter*innen aus Berlin. Teilt uns mit, was eure Fragen, Themen und Bedürfnisse sind.

Ebenso freuen wir uns über eure Empfehlungen, vom Trockenbauer bis Getränkelieferant, vom Steuerberater bis Bookingtool und sind immer auf der Suche nach Expert*innen, die unsere Branche mit ihrer Fachexpertise unterstützen.

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